Am 22. Dezember 2010 ging es für mich in den Urlaub nach Sydney zu meinem Schatz. Gebucht war mit Jetstar mit Stopover in Darwin. Da ich am Mittwoch auf der Arbeit recht beschäftigt war und nicht wusste, ob ich genügend Zeit haben werde für ein Abendessen vor dem Flug, habe ich mir sicherheitshalber beim Mittagessen einmal Mee Goreng vom Inder für Abends mitgenommen. Üblicherweise werden Gerichte in Coffee Shops einfach in ein Stück Papier eingepackt und das dann wiederum in eine Plasiktüte zusammen mit Stäbchen gepackt. Die Tüte habe ich dann beim Verlassen des Büros in meine Tasche auf meine Klamotten gelegt. Am Flughafen angekommen habe ich dann zu Abend gegessen. Was ich nicht bedacht hatte, waren die Strengen Einfuhrvorschriften bzgl. Essen in Australien.

Naja lange Rede kurzer Sinn: In Darwin habe ich auf meiner Einreisekarte überall „Nein“ angekreuzt, wenn es darum ging, ob ich Essen, Drogen oder Bargeld dabei habe. Der Hund der alles einmal abschnüffelt, hat direkt Alarm geschlagen, dass irgendwas in meiner Tasche ist, was nicht sein soll. Ich wurde dann mit meiner Tasche zu einer Person geführt, die sich dann alles etwas genauer anschauen wollte. Nach dem sie gesehen hat, dass auf der Karte überall „Nein“ angekreuzt war wurde ich dann gefragt ob ich Essen oder sonstige Sachen dabei habe. Nachdem ich das alles verneint habe, wurde dann meine Tasche durchsucht und siehe da, es war nichts drin. Nur der Hund macht ja keine Fehler…oder? Also wurde alles nochmal durchsucht. Während der zweiten Runde kam mir dann der Gedanke, dass meine Klamotten evtl. den Geruch vom Mee Goreng angenommen haben, zumindest so stark, dass es der Hund merkt. Das habe ich dann der netten Durchsuchungsperson gesagt und dann war die Verblüffung groß. „Da war also mal Essen drinne?“ – Ja. „Ist das da immer noch drinne?“ – Nein, ich habe das am Flughafen in Singaspur gegessen. Irgendwann hatte man dann die Sachlage verstanden und ich konnte weitergehen.

Dann ging es weiter nach Sydney. Am Anreisetag, Donnerstag 23.12, hat mich Kathrin vom Flughafen abgeholt und wir waren auf dem Fischmarkt zu Mittagessen. Den Rest des Tages waren wir nur auf dem Campingplatz und haben am Abends ein kleines BBQ veranstaltet. Es gab Steak und Salat mit Fetakäse.

Camping Platz 01

Unser Schlafzimmer von 23.12 bis 28.12

Camping Platz 02

Am ersten Abend nach dem Grillen

Camping Platz 03

Insgesamt drei Possums haben uns besucht. Eins davon hat sich sogar Streicheln lassen.

Camping Platz 04

Camping Platz inkl. Streichelzoo

Am 24.12 waren wir morgens eine Stunde joggen und haben anschließend Geschenke verteilt und ausgepackt. Den Rest des Vormittags verbrachten wir am Pool und am Nachmittag waren wir dann in der Stadt am Opera House und in einem Kaffee bei The Rocks. Am Abend ging es dann noch zum Darling Harbour, da hier um 21 Uhr ein Feuerwerk stattfinden sollte. Dieses fand auch statt allerdings waren wir 5 Minuten zu spät und haben es nicht mehr sehen können. Wir haben uns daher in einer Bar am Darling Harbour niedergelassen und haben ein Bier getrunken.

Camping Platz 05

Weihnachtsfrühstück

Camping Platz 06

Am Pool des Campingplatzes am 24.12

Camping Platz 07

Am Pool des Campingplatzes am 24.12

Sydney 01

Kathrin und ich vor dem Opera House.

Sydney 02

Wir am Circular Quay.

Sydney 03

Shane, Kathrin und ich in einem Kaffee in The Rocks.

Sydney 04

Blick auf die Stadt aus der Ferne.

Sydney 05

Blick auf die Stadt von der Harbour Bridge aus.

Sydney 06

Kathrin und ich in einer Pup in The Rocks

Sydney 07

Bei einem Bier am Abend, nach verpasstem Feuerwerk am Darling Harbour.

Am ersten Weihnachtsfeiertag waren wir um 12 Uhr zum BBQ bei Steven eingeladen. Es gab zunächst frische Garnelen. Anschließend haben wir uns ein wenig auf der Terrasse ausgeruht und unterhalten. Steven hat dann am Nachmittag angefangen das Abendessen auf dem Grill zuzubereiten. Neben Steak und Bratwurst gab es diverse Salate, Brot und Wein. Zum Nachtisch gab es eine leckere Schokoladenrolle.

Weihnachten bei Steven 01

Steven & Family und wir beim Garnelenessen auf der Terasse.

Weihnachten bei Steven 02

Steven & Family und wir beim Garnelenessen auf der Terrasse.

Weihnachten bei Steven 03

Kathrin und Kristina beim Garnelenessen

Weihnachten bei Steven 04

Kathrin und ich unter der Weihnachtspalme.

Weihnachten bei Steven 05

Steven & Family beim Abendessen.

Am Sonntag hat uns dann Stevens Sohn Conrad mit zu ein paar seiner Freunde genommen. Wir verbrachten den ganzen Tag in der Wohnung und haben uns unterhalten und Singstar veranstaltet. Am Abend sind wir dann zunächst in eine Bar am Kings Cross gegangen und nach einer Weile in einen Club weiter gezogen. Übernachtet haben wir in Kathrins Auto vor der Wohnung/Haus der Freunde von Conrad. Kathrins Freundin Kristina hatte im Haus auf der Couch geschlafen. Nach dem wir uns am Montag morgen dann ausgeschlafen hatten, haben wir zusammen in der Wohnung gefrühstückt und den Rest des Tages noch bei den Freunden verbracht.

Party 01

Kathrin und Kristina beim Singen

Party 02

Conrad und ich.

Party 03

Kathrin und ich partybereit...kurz vor Abfahrt zum Kings Cross.

Party 04

Patrick und ich in einem Club in Kings Cross.

Am Dienstag ging es dann an den Strand. Conrad hat uns Fresh Water empfohlen, ein etwas kleinerer Strand zwischen Manly und Dee Why . Das Wasser war recht kalt, eigentlich zu kalt um lange darin auszuhalten. Aber durch die hohe Lufttemperatur um die 32 Grad, war es im Wasser genau richtig. Ein Surfbrett hatten wir nicht aber die 2 Meter hohen Wellen haben auch so Spaß gemacht. Während sich die anderen gesonnt haben nach dem baden, bin ich dann noch alleine ein Stück die Küste entlang gelaufen Richtung Dee Why. Man konnte direkt am Wasser auf den Steinen entlang laufen und hatte herrliche Blicke auf Küste und Meer.

Fresh Water 01

Auf dem Highway 29 kurz vor Fresh Water.

Fresh Water 02

Der Strand von Fresh Water...nach links.

Fresh Water 03

Der Strand von Fresh Water...nach rechts

Fresh Water 04

Wir am Strand von Fresh Water.

Fresh Water 05

Fresh Water

Fresh Water 06

Entlang der Küste Richtung Dee Why.

Fresh Water 07

Entlang der Küste Richtung Dee Why.

Fresh Water 08

Entlang der Küste Richtung Dee Why.

Fresh Water 09

Entlang der Küste Richtung Dee Why.

Da Steven am Mittwoch den 29.12 nach Noosa in den Urlaub fliegen wollte, haben wir die ganze Familie am Dienstag Abend zum Abendessen bei einem Thailänder eingeladen. Wir wollten uns damit wenigstens ein wenig für die Gastfreundschaft revanchieren. Kathrin und ich konnten nämlich im Zimmer der Tochter von Steven schlafen vom 29.12 bis 03.01 da diese ebenfalls mit in den Urlaub gefahren ist. Somit mussten wir nicht auf dem Campingplatz bleiben. Das Auto von Kathrin haben wir in der Einfahrt von Steven geparkt und Kristina konnte dann im Auto vor dem Haus schlafen. Nach dem Abendessen haben wir dann bei Steven im Wohnzimmer mit der Familie Singstar veranstaltet.

Thailaender 01

Mit der Familie beim Thailaender in Lindfield.

Thailaender 02

Nach dem thailaendischem Essen haben wir noch zu Hause ein wenig gefeiert.

Da uns Fresh Water so gut gefallen hat, kein einziger Tourist ist hier unterwegs, sind wir am Mittwoch gleich nochmal an den Strand gefahren. Das Wetter war entsprechend wieder gut. Kathrin und ich sind 1h entlang der Küste joggen gegangen. Am Abend sind wir dann mit Conrad auf dessen Empfehlung in ein belgisches Restaurant am Crows Nest Muscheln essen gegangen. Da wir 6 Leute waren haben wir insgesamt vier Töpfe Muscheln unterschiedlicher Zubereitung bestellt (Pilzcreme, Thaisauce, Tomatensauce und Schinkencreme Sauce). Dazu gab es belgisches Bier.

Am Donnerstag haben Kathrin und ich eine Tour zu zwei unternommen. Conrad hatte uns empfohlen in den Süden von Sydney zu fahren, da es dort diverse Attraktionen gab. Ich hatte hierzu den Weg rausgesucht und mir angeschaut, wo genau sich die Attraktionen befinden und wie man diese erreicht, wenn man an der Küste zwecks schönem Ausblick entlang fährt. Wir haben uns nach dem Frühstück auf den Weg gemacht. Ziel war es bis nach Wollongong ca. 130km südlich von Sydney zu kommen, da es hier ein sogenanntes Blowhole gibt, bei dem die Wellen angeblich bis zu 60 Meter hoch in die Luft schießen. Zunächst haben wir Sydney über die Autobahn verlassen. Dann ging es zu einem Aussichtspunkt, von dem aus man den sogenannten Grand Pacific Drive (nicht zu verwechseln mit der Great Ocean Road, die ist nämlich zwischen Adelaide und Melbourne, Da geht es erst im April hin) sehen kann und auch sonst eine sehr schöne Aussicht hat. Vom Aussichtspunkt ging es dann entlang des Grand Pacific Drives weiter Richtung Wollongong. Wir kamen durch diverse sehr schöne Dörfer, die alle am Strand gelegen waren. In Wombarra, einem kleinen Dorf, haben wir dann Halt gemacht und haben uns am Strand etwas ausgeruht. Der Strand war riesig und es war so gut wie niemand außer uns da. Dann ging es weiter Richtung Wollongong und direkt zum Leuchturm und Blowhole. Gegen 18 Uhr haben wir dann die Rückreise angetreten. Da Conrad gegen 20 Uhr Freunde zu sich nach Hause eingeladen hatte und ein BBQ veranstalten wollte, habe wir auf dem Rückweg den Highway benutzt um Zeit zu sparen. Allerdings hat es trotzdem ewig gedauert und wir waren erst gegen 21 Uhr wieder in Killara in Sydney.

Wollongong Trip 01

Highway 1 von North Sydney in den Süden. Kurz bevor man auf die Harbour Bridge fährt. Wir haben aber den Tunnel genommen.

Wollongong Trip 02

Highway 1 im Süden Sydneys direkt am Flughafen.

Wollongong Trip 03

Auf dem Weg in den Urlaub...?

Wollongong Trip 04

Sydney von Kurnell aus gesehen.

Wollongong Trip 05

Am Strand in Krunell.

Wollongong Trip 06

Am Aussichtspunkt "Bald Hill".

Wollongong Trip 07

Der Grand Pacific Drive von Bald Hill aus gesehen.

Wollongong Trip 08

Aussicht von Bald Hill View Point.

Wollongong Trip 09

Der Grand Pacific Drive.

Wollongong Trip 10

Wir am Bald Hill View Point.

Wollongong Trip 11

Gesehen auf der Fahrt nach Wollongong.

Wollongong Trip 12

Gesehen auf der Fahrt nach Wollongong.

Wollongong Trip 13

Der Strand von Wombarra. Die Wellen waren hier so hoch und kräftig, dass Kathrin nicht ins Wasser konnte, da es hier sonst bei jeder Welle den Bikini heruntergerissen hätte. Meine Badehose sass zum Glück fest, so dass ich mich voll ins Zeug werfen konnte.

Wollongong Trip 14

Am Strand von Wombarra.

Wollongong Trip 15

Am Strand von Wombarra.

Wollongong Trip 16

Blick auf den Leuchturm in Wollongong.

Wollongong Trip 17

Wir am Leucturm von Wollongong.

Wollongong Trip 18

Wir vor der Kulisse von Wollongong.

Wollongong Trip 19

Auf dem Weg zum Blowhole in Wollongong.

Wollongong Trip 20

Schöne Sicht: Kurz vor Ankunft am Blowhole.

Wollongong Trip 21

Schöne Sicht: Kurz vor Ankunft am Blowhole.

Wollongong Trip 22

Wir am Blowhole.

Wollongong Trip 23

Aufgrund zu wenig rauer See haben wir 60 Meter hohe Fontänen nicht gesehen aber 3,5 Meter waren es doch. Die ganze Fahrerei für die Katz! ;-)

Am Freitag haben wir ausgeschlafen und mehr oder weniger den Silvesterabend direkt vorbereitet. Conrad hat wieder einige seiner Freunde zu sich nach Hause eingeladen und es sollte ein BBQ geben. Die „Deutschen“ (Kristina, Kristinas Freundin die aus Deutschland angereist kam, Kathrin und ich) wollten unbedingt das Feuerwerk sehen. Das war ja auch einer der Gründe weshalb wir dort waren. Für die Australier war das nichts besonderes, da sie das ja sowieso jedes Jahr haben und dieses Jahr war ja kein rundes oder besonderes Jahr. Wir hatten von verschiedenen Leuten gehört, dass einer der besten Punkte, um das Feuerwerk zu sehen, am Milsons Point ist. Das ist auf der Seite von North Sydney und man schaut somit auf das Opera House und die Brücke. Der Vorteil dieses Ortes gegenüber direkt am Opera House zu sein lag für uns darin, dass Stevens House in North Sydney oder genauer in Killara ist und wir somit bereits auf der „richtigen“ Seite der Brücke sind. Diese ist nämlich geschlossen während des Feuerwerks und öffnet erst später wieder. Es ist somit schwer aus der Stadt herauszukommen. Allerdings legte man uns ans Herz, dass man bereits Vormittags am Milsons Point sein muss, wenn man einen Platz ergattern will, von dem aus man etwas sieht. Das konnten die Australier bei uns im Wohnzimmer nicht bestätigen und haben uns versichert, dass es langt, wenn wir gegen 22 Uhr dort auflaufen.

Somit sind wir dann nach dem Abendessen gegen 21:30 Uhr mit dem Zug von Lindfield zum Milsons Point gefahren. Wir waren gegen 22:15 Uhr dort und haben natürlich keinen Platz direkt am Wasser bekommen aber dennoch nicht sehr weit weg davon. Wir kamen also genau richtig. Das gute an unserer späten Ankunftszeit war, dass wir weiter hinten Standen: man musste zum einen entsprechend weniger nach oben schauen, um das Feurwerk zu sehen und zum anderen waren wir unter den ersten, die an der Bahnstation waren, so dass wir gegen 1 Uhr bereits wieder bei Steven zu Hause waren.
Das Feuerwerk selbst dauerte 12 Minuten und ist praktisch überall: Auf der Brücke, am Opera House, am Luna Park bzw. vorm Luna Park und wird vom Schiff aus abgeschossen (siehe Video).

Silvester 01

Am Milsons Point kurz vor Mitternacht.

Silvester 02

Am Milsons Point kurz vor Mitternacht.

Silvester 03

Am Milsons Point um Mitternacht.

Silvester 04

Am Milsons Point kurz nach Mitternacht.

Silvester 05

Milsons Point Station kurz nach Mitternacht.

Am Samstag haben wir dann ausgeschlafen und den ganzen Tag nichts gemacht. Grund war weniger, dass wir einen Kater hatte sondern die Temperatur. Es waren 33 Grad Celsius im Schatten und in der Sonne somit nicht auszuhalten. An den Strand fahren oder sonstiges unternehmen war schlicht und einfach nicht möglich. Wir haben uns daher nur im Haus aufgehalten und die Bilder der vergangenen Tage angeschaut.

Am Sonntag den 02. Januar hatten wir uns etwas Sightseeing vorgenommen. Wir wollten auf den Sydney Tower, mit der Fähre nach Manly Beach und dort dann den Rest des Tages am Manly Beach verbringen. Wir fuhren daher morgens nach dem Frühstück in die Stadt und sind direkt zum Sydney Tower gegangen. Von hieraus hat man eine sehr gute Sicht über die ganze Stadt. Im Jahr 2008 war ich hier bereits schon gewesen, aber Kathrin war noch nicht oben. Allerdings standen ca. 500 Leute für diese Attraktion an und wir haben uns daher entschieden direkt zum Circular Quay zu laufen, von wo aus die Fähren nach Manly und Umgebung fahren. Auf dem Weg dorthin haben wir dann noch einen der berühmt-berüchtigten “PieFace” gegessen. Auch an der Fähre waren Menschenmassen, allerdings gehen zum Glück 1000 Personen auf eine Fähre. Somit konnten wir die zweite Fähre direkt nahmen und hier sogar unter den ersten, die auf die Fähre konnten.
In Manly angekommen sind wir dann an den Strand gegangen. Allerdings waren hier so viele Leute, dass es nicht mehr schön war und wir sind den Strand ein ganzes Stück weit entlang gelaufen, bis die Menschenmasse nachließ. Wir ließen uns dann am Strand nieder, mussten aber feststellen, dass es recht windig war und der Sand gegen den Körper geblasen wurde, so dass es regelrecht weh tat. Wir haben somit nach 15 Minuten unsere Sachen wieder eingepackt. Der Wind wurde innerhalb von Minuten immer heftiger und der Himmel zog sich zu. Die Temperatur viel dadurch rapide ab. Das führte dazu, dass innerhalb weniger Minuten aber tausende von Menschen mit der Fähre zurück in die Stadt wollten. Als wir an der Fähre ankamen hatte sich bereits eine Schlange unvorstellbarem Ausmaßes gebildet. Wir entschieden uns daher den Bus zu nehmen. Diese alternative haben neben uns nur ca. 50 andere bedacht. Allerdings kam der Bus den wir brauchten erst nach 30 Minuten. Zufälligerweise stellte sich dann im Nirgendwo von North Sydney (irgendwo zwischen Manly und Chatswood) heraus, dass der Bus heute ausnahmsweise nicht bis zur Endstation Chatswood fährt, von wo aus wir den Zug nach Hause hätten nehmen können. So standen wir mit 25 anderen Leuten, die das ebenfalls überrascht hatte im Regen und haben auf einen Anschlussbus gewartet, der dann auch 30 Minuten später schon kam.
Wir waren am Abend wieder bei Steven zu Hause und Conrad hatte mal wieder ein paar seiner Freunde eingeladen. Wir haben Pizza bestellt und anschließend das Spiel „Articulate“ gespielt und so den Abend ausklingen lassen.

Manly 03

Auf der Fähre von Circular Quay nach Manly.

Manly 01

Auf der Fähre von Circular Quay nach Manly.

Manly 02

Auf der Fähre von Circular Quay nach Manly.

Manly 03

Manly Beach...nach links.

Manly 04

Manly Beach...nach links.

Manly 05

Manly Beach...nach rechts.

Manly 07

Nach dem Erwerb eines Pie Face.

Am Montag, 03. Januar, mein Abreisetag, habe ich nur meine Sachen gepackt und wir haben recht früh gegen 11:30 Uhr zu Mittag gegessen, da wir bereits um 12 Uhr richtig Flughafen fahren mussten. Mein Flug ging um 14 Uhr zurück nach Darwin und dann 1h später Richtung Singapore. Kathrin hatte mich zum Flughafen gebracht und…naja was soll man sagen…der Abschied viel mehr als nur schwer. Erst in 98 Tagen werden wir uns wieder sehen.