Am Mittwoch morgen den 17.11 ging es mit meinem Schatz nach Phuket. Wir wollten die Insel erkunden und dann am Donnerstag mit einer Fähre nach Koh Phi Phi fahren und dort bis Samstag 20.11 verweilen.

Vor dem Abflug nach Phuket am Changi Airport

Vor dem Abflug nach Phuket am Changi Airport

Nach der Ankunft nahmen wir uns ein Taxi vom Flughafen nach Phuket Town. Hier befindet sich die Anlegestelle für die Fähren von und nach Koh Phi Phi. Wir wollten hier übernachten, so dass wir am nächsten morgen das Risiko von Verkehr und anderen Unbekannten minimieren konnten. Die Fahrt vom Flughafen nach Phuket Town dauert ca. 40 Minuten und geht einmal quer über die Insel. Man bekommt daher schon mal viel zu sehen.

In Phuket Town angekommen quartierten wir uns dann in einem gar nicht so schlechten Hotel für eine Nacht ein (500 Baht). Danach liehen wir uns direkt einen Roller. Der Rollerverleih befand sich 2 Minuten zu Fuß um die Ecke vom Hotel.

Im Hotel nach der Ankuft

Im Hotel nach der Ankuft

Rollerverleih

Kurz vor Abfahrt

Dann ging es los in Richtung Süden der Insel. Zunächst aber waren wir hungrig und hielten daher auf dem Weg in Richtung Chalong und Chalong Beach bei einem Restaurant an der Straße an. Die Auswahl war hier nicht allzu groß und wir entschieden uns für Reis mit grünem Curry und Chicken. Naja, was soll man sagen: Das Essen war so scharf, dass Kathrin es so gut wie gar nicht essen konnte und ich es mir unter höllischen Schmerzen reigezwungen habe.

Strassenrestaurant Phuket

Thai-scharf

Dann ging es weiter nach Chalong und Chalong Beach.

Chalong Beach

Chalong Beach

Chalong Beach

Chalong Beach

Chalong Beach

Chalong Beach

und dann bis an die Südspitze bei Rawai und Rawai Beach.

Rawai Beach

Rawai Beach

Im Süden gab es dann einen schönen Aussichtspunkt und man konnte einen Berg ein Stueck weit herunter laufen bis an die Spitze. Der Weg sah von oben gar nicht so schlimm aus, war aber in Wirklichkeit auch Thai-scharf. Hieraus ergab sich aus der Retrospektive dann eine lustige Geschichte. Da ich neben dem Rucksack, Kamera und Landkarte noch den Helm hatte und der Weg zwischen Büschen auf unbefestigtem Boden entlang ging, entschied ich mich den Helm aufzusetzen. Das hatte den Vorteil, dass ich zumindest eine Hand frei hatte und im Falle eines Sturzes wenigstens einen Helm auf hätte. Dazu kam, das es unerträglich heiß war! Als wir an der Spitze ankamen machten wir dann wie immer Fotos. Die Kulisse war insbesondere schön. Als wir uns jedoch im Nachhinein die Fotos anschauten sehe ich aus wie ein 13-Jähriger, der sich verlaufen hatte. Ich weiß gar nicht mehr ob wir uns 15 oder 20 Minuten vor Lachen nicht mehr einbekommen haben. Die Fotos wurden somit legendär und ich habe sie, obwohl ich auch andere habe, spaßeshalber im Blog mal selektiv hochgeladen.

Suedspitze/Aussichtspunkt

Suedspitze/Aussichtspunkt

Suedspitze/Aussichtspunkt

Suedspitze/Aussichtspunkt

Suedspitze/Aussichtspunkt

Suedspitze/Aussichtspunkt

Suedspitze/Aussichtspunkt

Suedspitze/Aussichtspunkt

Suedspitze/Aussichtspunkt

Suedspitze/Aussichtspunkt

Suedspitze/Aussichtspunkt

Suedspitze/Aussichtspunkt

Danach ging es weiter in Richtung Norden. Zunächst kamen wir nach Kata Beach, Karon Beach und großen bekannteren Strand: Patong Beach.

Blick auf Kata, Karon und Patong Beach

Blick auf Kata, Karon und Patong Beach

Am Karon Beach

Am Karon Beach

Am Karon Beach

Am Karon Beach

Blick auf Patong Beach

Blick auf Patong Beach

Irgendwo 10 Minuten Fahrt von Patong Beach entfernt

Irgendwo 10 Minuten Fahrt von Patong Beach entfernt

...mit Helm

...mit Helm

Ab hier wollte Kathrin dann mal Rollerfahren und ich habe sie fahren lassen und ein wenig mit meiner Kamera herumgespielt. Da es gerade etwas bewölkt war und durch den Fahrtwind doch recht kühl war, bekam sie Gänsehaut. Zu dem Zeitpunkt habe ich mich mit dem Makro-Modus der Kamera gerade versucht und inkl. Blitz ein Knallerbild hinbekommen:

Kathrin am Steuer

Kathrin am Steuer

Makro-Modus Fail

Makro-Modus Fail

Zu diesem Zeitpunkt war die Zeit schon recht fortgeschritten und wir wollten unbedingt noch Elefantenreiten machen. Hierzu mussten wir nur ein Stück noerdlich von Patong Beach fahren. Als wir ankamen waren wir die einzigen Kunden. Man sagte uns, dass das Elefantenreiten 30 Minuten dauert und 800 Baht pro Person kostet. Ich handelte den Gesamtpreis von 1600 Baht noch auf 1200 Baht herunter und dann ging es auch schon los. Wir nahmen auf dem Sitz auf dem Rücken des Elefanten platz. Dann ging es in die Berge hinter dem offensichtlichen Familienbetrieb. Wir kamen am Wende- und Aussichtspunkt des Elephantenreiten gerade rechtzeitig um 17:30 Uhr an, denn die Sonne begann gerade unter zu gehen. Der Tourguide hat uns dann gesagt, wir sollen uns in den Nacken des Elefanten setzen, er mache ein paar Bilder von uns. Wir gaben ihm Kathrins Nikkon Kamera und er fing fleißig an Bilder zu machen. Als wir ihn dann darauf hinwiesen, dass ca. 50 Bilder langen, meinte er immer nur „ok, ok only one more“. Aus dem einen mehr wurden dann weitere 25 Bilder mehr. Aber es war recht lustig. Wir durften dann im Nacken des Elefanten zurück ins Lager reiten. Da Kathrin direkt im Nacken saß hatte sie keine Probleme. Da ich aber hinter ihr saß, wo sich die Schultern des Elefanten befinden und diese sich beim Laufen, insbesondere wenn es bergauf und bergab über Stock und über Stein geht, auf und ab bewegen (ca. 30 cm) hatte ich alle Hände voll zu tun mich festzuhalten und nicht runter zu fallen.

Das Elefantenlager

Das Elefantenlager

Das Elefantenlager

Das Elefantenlager

Beim Elefanten-"Einstieg"

Beim Elefanten-"Einstieg"

"... ok, ok only one more."

"... ok, ok only one more."

Elefantenreiten bei Sonnenuntergang

Elefantenreiten bei Sonnenuntergang

Elefantenreiten bei Sonnenuntergang

Elefantenreiten bei Sonnenuntergang

Elefantenreiten bei Sonnenuntergang

Elefantenreiten bei Sonnenuntergang

Elefantenreiten bei Sonnenuntergang

Elefantenreiten bei Sonnenuntergang

Elefantenreiten bei Sonnenuntergang

Elefantenreiten bei Sonnenuntergang

Elefantenreiten bei Sonnenuntergang

Elefantenreiten bei Sonnenuntergang

Elefantenreiten: Ausblick auf die Kueste

Elefantenreiten: Ausblick auf die Kueste

Elefantenreiten: Ausblick auf die Kueste

Elefantenreiten: Ausblick auf die Kueste

"Unser" Elefant

"Unser" Elefant

Zurück im Lager stiegen wir dann ab und haben den hauseigenen Affen noch ein wenig nach Flöhen in unseren Haaren suchen lassen.

Affendurchsuchung

Affendurchsuchung

Affendurchsuchung

Affendurchsuchung

Affendurchsuchung

Affendurchsuchung

Affendurchsuchung

Affendurchsuchung

Vom Elefantenreiten aus ging es dann direkt zurück Richtung Phuket Town, da es bereits dunkel wurde und wir noch die ganze Inseln überqueren müssen. Auf dem Rückweg hielten wir dann bei einem Markt an und haben hier etwas gesnackt (siehe auch Video).

Snacking auf einem Nightmarket, irgendwo in der Mitte von Phuket.

Snacking auf einem Nightmarket, irgendwo in der Mitte von Phuket.

Snacking auf einem Nightmarket, irgendwo in der Mitte von Phuket.

Snacking auf einem Nightmarket, irgendwo in der Mitte von Phuket.

Snacking auf einem Nightmarket, irgendwo in der Mitte von Phuket.

Snacking auf einem Nightmarket, irgendwo in der Mitte von Phuket.

Anschließend ging es bereits im Dunkel weiter Richtung Hotel (siehe auch Video). Wir kamen jedoch irgendwo im Inneren der Insel, die nun wirklich alles außer touristisch war, noch an einer Art Fest vorbei. Wir parkten unseren Roller ordnungsgemäß in einer winzigen Lücke zwischen zwei von 100.000 anderen Rollern und gingen auf das Fest. Dort spielte jemand Gitarre, es gab zu essen und jede Menge Stände, die diverse Dinge verkauften. Wir entschieden uns ein T-Shirt bedrucken zu lassen mit unseren Namen auf thailändisch. Während diese angefertigt wurden, haben wir uns ein paar Garnelen gekauft und diese auf einer Mauer neben der live Musik gegessen. Wir müssen aufgefallen sein, denn der Gitarrist hat uns direkt begrüßt und irgendein Witz auf thailändisch gerissen, da uns auf einmal alle angeschaut haben und gelacht haben…oder hatte ich etwa noch mein Helm auf ;-)

Cocktailstand auf dem Volksfest

Cocktailstand auf dem Volksfest

Ein Cocktail haben wir uns auch gegoennt...

Ein Cocktail haben wir uns auch gegoennt...

Nach dem Fest ging es dann aber endgültig ins Hotel und der Tag und damit Phuket waren beendet.

Am nächsten Morgen ging es dann nach einem Kaffee und etwas Essen zum mitnehmen an die Fähre. Dort konnten wir dann das Ticket nach Koh Phi Phi für 1000 Baht pro Person erwerben. Gegen 9:30 Uhr legte die Fähre ab. Da wir unter den ersten waren, die aufs Boot gingen, hatten wir einen schönen Platz auf dem Sonnendach. Es folgten 2h Fahrt.

Kurz nach dem Ablegen von Phuket

Kurz nach dem Ablegen von Phuket

Auf dem Sonnendach der Faehre.

Auf dem Sonnendach der Faehre.

Auf der Faehre nach Koh Phi Phi

Auf der Faehre nach Koh Phi Phi

Koh Phi Phi Leh (wenn ich mich recht erinnere)

Koh Phi Phi Leh (wenn ich mich recht erinnere)

Koh Phi Phi Leh (wenn ich mich recht erinnere)

Koh Phi Phi Leh (wenn ich mich recht erinnere)

Die Rueckseite von Koh Phi Phi Don

Die Rueckseite von Koh Phi Phi Don

Bei der Einfahrt in die Ton Say Bay von Koh Phi Phi Don.

Bei der Einfahrt in die Ton Say Bay von Koh Phi Phi Don.

Bei der Einfahrt in die Ton Say Bay von Koh Phi Phi Don.

Bei der Einfahrt in die Ton Say Bay von Koh Phi Phi Don.

An dieser Stelle sei vllt. Kurz erwähnt wie genau Koh Phi Phi aussieht: Koh Phi Phi besteht prinzipiell aus zwei Teilen: Koh Phi Phi Don (hier wird gewohnt und es gibt auch Strand und hier sind alle Restaurants und Bars) und Koh Phi Phi Lay (hier befindet sich unter anderem die Maya Bay bekannt aus dem Film „The Beach“). Um diese beiden Inseln herum gibt es dann noch jede Menge kleinere Inseln. Siehe folgende Karte:

 

Karte Koh Phi Phi

Karte Koh Phi Phi

Koh Phi Phi Don wiederum hat zwei „Hauptstrände“: Ton Sai Bay (die Vorderseite, da hier die Fähren ankommen und recht viel Leben ist) und Loh Dalum Bay (die Hinterseite, genau so schön, wenn nicht sogar schöner, da weniger los). Daneben gibt es dann noch jede Menge andrer Strände, u.a. Long Beach, an dem wir uns niedergelassen haben (zu sehen auf der oberen Karte).

 

Die "Stadt" und ihre beiden Straende.

Die "Stadt" und ihre beiden Straende.

Nach der Ankunft musste ein Guesthouse gebucht werden. Wir entschieden uns für das Viking Resort am Long Beach. Long Beach hatte ich mal als Tipp bekommen, da es da etwas ruhiger sein soll. Das stellte sich auch als war heraus. Der Nachteil ist jedoch, dass man ca. 20-25 Minuten „in die Stadt“ läuft, wo dann Leben ist. Hierbei muss jedoch gesagt werden, dass es keine Straße oder so gibt sondern lediglich ein Trampelpfad durch den Dschungel geht, der eher an klettern und bergsteigen erinnert als an einen gemütlichen Marsch. Allerdings gab es nur für den Donnerstag eine freie Hütte im Viking Resort, da es für Freitag komplett ausgebucht war.

Der Strand "Long Beach" direkt am Eingang zum Viking Resort.

Der Strand "Long Beach" direkt am Eingang zum Viking Resort.

Viking Resort Strand

Viking Resort Strand

Pineapple Fried Rice serviert in einer Pineapple, not bad ey :-)

Pineapple Fried Rice serviert in einer Pineapple, not bad ey :-)

Wir verbrachten den Rest des Tages am Strand in der Naehe unserer Huette, die ca. 5-8 Minuten Fußweg entfert vom Haupteingang des Viking Resort war. Zum Abendessen haben wir uns dann auf in die Stadt gemacht. Dort haben wir uns etwas umgeschaut und zu Abend gegessen. Dann haben wir einen Longtail-Boot-Fahrer für den Freitag gebucht, der uns zu den 6 interessantesten Punkten auf den umliegenden Inseln bringen sollte. Wir haben mit „George“ vereinbart, dass er uns um 7:30 Uhr abholt. Wir wollten unbedingt so früh los, dass wir unter den ersten an der Maya Bay sind sein wollten und diese ohne großen Touristenandrang besichtigen wollten. Anschließend haben wir uns in einer Bar niedergelassen, in der es eine recht gute Feuershow gab (siehe hierzu Video). Gegen 23 Uhr ging es zurück Richtung Hütte.

Unsere Huette im Viking Resort

Unsere Huette im Viking Resort

Huette Innenansicht

Huette Innenansicht

In der hauseignen Haengematte

In der hauseignen Haengematte

Am Viking-Strand vor unserer Huette

Am Viking-Strand vor unserer Huette

Am Viking-Strand vor unserer Huette

Am Viking-Strand vor unserer Huette

Blick in die Ton Say Bay von Kph PP Don

Blick in die Ton Say Bay von Kph PP Don

Blick in die Ton Say Bay von Kph PP Don.

Blick in die Ton Say Bay von Kph PP Don.

In der Haengematte am Viking-Strand vor unserer Huette

In der Haengematte am Viking-Strand vor unserer Huette

Am Abend auf dem Weg in die "Stadt".

Am Abend auf dem Weg in die "Stadt".

Am nächsten Morgen ging es dann entsprechend früh raus, da wir ja noch was frühstücken wollten. Die Tour war für 6h angesetzt und es gab unterwegs weder was zu trinken noch zu essen. Wir hatten uns daher voraussichtlich am Vorabend im Restaurant etwas zum mitnehmen bestellt was als Mittagessen dienen sollte. Das erwies sich nun als äußerst praktisch, denn um 7 Uhr war weit und breit niemand zu sehen. UUnser Mittagessen musste daher teilweise als Frühstück herhalten. Unser Fahrer George verspätete sich dann auch noch um 30 Minuten, so dass wir im Endeffekt wenigsten dann doch noch einen Kaffee im Restaurant des Viking Resort bekamen.

Dann ging es zu den folgenden Punkten:

  • Maya Bay
  • Loh Samah Bay
  • Viking Cave
  • Bamboo Island (ca. 1h Fahrt, leider keine Bilder gemacht daher nur verlinkt)
  • Shark Point
Unser Long-Tail-Boot-Fahrer "George"

Unser Long-Tail-Boot-Fahrer "George"

Auf dem Weg in die Maya Bay

Auf dem Weg in die Maya Bay

Bei der Einfahrt in die Maya Bay

Bei der Einfahrt in die Maya Bay

Die Maya Bay

Die Maya Bay

In der Maya Bay am morgen gegen ca. 8:30 Uhr.

In der Maya Bay am morgen gegen ca. 8:30 Uhr.

In der Maya Bay am morgen gegen ca. 8:30 Uhr.

In der Maya Bay am morgen gegen ca. 8:30 Uhr.

In der Maya Bay

In der Maya Bay

In der Maya Bay

In der Maya Bay

In der Maya Bay

In der Maya Bay

In der Maya Bay

In der Maya Bay

Ich am Strand der Maya Bay. Fast so gut wie der "Cabriolet"-Typ aus Hollywood...wie heisst der doch gleich? Ah ja Leonardo diCabriolet

Ich am Strand der Maya Bay. Fast so gut wie der "Cabriolet"-Typ aus Hollywood...wie heisst der doch gleich? Ah ja Leonardo diCabriolet

Loh Sama Bay

Loh Sama Bay

Loh Sama Bay

Loh Sama Bay

Loh Sama Bay

Loh Sama Bay

Viking Cave

Viking Cave. Man durfte allerdings nicht in die Hoehle rein. Die Stuetzpfeiler waren wohl da diese "Touristenattraktion" am Leben zu erhalten...?

Auf dem Weg nach Bamboo Island

Auf dem Weg nach Bamboo Island. This is your captain speaking. We are on our way to Bamboo Island travelling at a speed of 2 knots and about 1.5 meters above sea level. We will arrive shortly in about 45 Minutes. The whether is freaking hot at about 34 degrees Celcius. In the unlikely event of emergency, do whatever you think is appropriate.

Auf dem Weg nach Bamboo Island

Auf dem Weg nach Bamboo Island

Auf dem Weg nach Bamboo Island

Auf dem Weg nach Bamboo Island

Auf dem Weg nach Bamboo Island

Auf dem Weg nach Bamboo Island. Ostkueste von Koh Phi Phi Don. Ich glaube das war Loh Ba Kao Bay.

Der noerdliche Teil von Koh Phi Phi

Der noerdliche Teil von Koh Phi Phi

Der noerdliche Teil von Koh Phi Phi

Der noerdliche Teil von Koh Phi Phi

Auf dem Rueckweg von Bamboo Island

Auf dem Rueckweg von Bamboo Island hielten wir noch mal in dieser Bucht zum schnorcheln

Schnorchelm am Shark-Point

Schnorchelm am Shark-Point. Klingt interessant, war es aber nciht so wirklich, da nicht mehr und nciht weniger zu sehen war als an allen anderen Schnrchelstellen. Ob am "Shark Point" jemals ein Hai war...?

Wir waren gegen 14 Uhr zurück, haben uns ein wenig schlafen gelegt und haben uns dann gegen Abend wieder auf den Weg in die Stadt gemacht. Wir wollten uns an diesem Tag die andere Seite des Strand anschauen, so dass wir in der Summe annähernd die Insel, zumindest im unteren Teil, einmal komplett gesehen haben.

Am Abreisetag, Samstag den 20.11, haben wir zunächst ausgeschlafen und dann gemütlich gefrühstückt. Anschließend die Koffer gepackt und ausgecheckt. Dann sind wir noch auf einen Berg gelaufen, da sich dort ein Aussichtspunkt befinden sollte. Diesen haben wir auch nach ca. 40 Minuten Laufen in unausstehlicher Hitze und mehrmaligem Verlaufen gefunden und erreicht. Wir mussten uns auf dem Rückweg beeilen, da unser Wassertaxi um 13 Uhr vom Viking Resort abfuhr. Dieses haben wir aber noch rechtzeitig erreicht.

Am Aussichtspunkt

Am Aussichtspunkt

Am Aussichtspunkt

Am Aussichtspunkt

Links

Links

Mitte

Mitte

Rechts

Rechts

Es ging dann mit der Fähre um 14:30 Uhr zurück nach Phuket. Dort kamen wir gegen 17 Uhr an. Dann ging es mit einem Minivan in die Nähe vom Flughafen. Von dort mit einem Taxi an den Flughafen. Unser Flieger sollte um 22:00 Uhr abheben, hatte dann aber 3,5h Verspätung und wir mussten uns daher bis Nachts um 1:30 Uhr die Zeit am Flughafen vertreiben. Wir waren dann morgens um 4:30 Uhr zu Hause in der Wohnung in Singapore und damit war der definitiv teuerste und definitiv einer der besten Kurzurlaube zu ende.