Archive for Dezember, 2010


Phuket & Koh Phi Phi – Thailand

Am Mittwoch morgen den 17.11 ging es mit meinem Schatz nach Phuket. Wir wollten die Insel erkunden und dann am Donnerstag mit einer Fähre nach Koh Phi Phi fahren und dort bis Samstag 20.11 verweilen.

Vor dem Abflug nach Phuket am Changi Airport

Vor dem Abflug nach Phuket am Changi Airport

Nach der Ankunft nahmen wir uns ein Taxi vom Flughafen nach Phuket Town. Hier befindet sich die Anlegestelle für die Fähren von und nach Koh Phi Phi. Wir wollten hier übernachten, so dass wir am nächsten morgen das Risiko von Verkehr und anderen Unbekannten minimieren konnten. Die Fahrt vom Flughafen nach Phuket Town dauert ca. 40 Minuten und geht einmal quer über die Insel. Man bekommt daher schon mal viel zu sehen.

In Phuket Town angekommen quartierten wir uns dann in einem gar nicht so schlechten Hotel für eine Nacht ein (500 Baht). Danach liehen wir uns direkt einen Roller. Der Rollerverleih befand sich 2 Minuten zu Fuß um die Ecke vom Hotel.

Im Hotel nach der Ankuft

Im Hotel nach der Ankuft

Rollerverleih

Kurz vor Abfahrt

Dann ging es los in Richtung Süden der Insel. Zunächst aber waren wir hungrig und hielten daher auf dem Weg in Richtung Chalong und Chalong Beach bei einem Restaurant an der Straße an. Die Auswahl war hier nicht allzu groß und wir entschieden uns für Reis mit grünem Curry und Chicken. Naja, was soll man sagen: Das Essen war so scharf, dass Kathrin es so gut wie gar nicht essen konnte und ich es mir unter höllischen Schmerzen reigezwungen habe.

Strassenrestaurant Phuket

Thai-scharf

Dann ging es weiter nach Chalong und Chalong Beach.

Chalong Beach

Chalong Beach

Chalong Beach

Chalong Beach

Chalong Beach

Chalong Beach

und dann bis an die Südspitze bei Rawai und Rawai Beach.

Rawai Beach

Rawai Beach

Im Süden gab es dann einen schönen Aussichtspunkt und man konnte einen Berg ein Stueck weit herunter laufen bis an die Spitze. Der Weg sah von oben gar nicht so schlimm aus, war aber in Wirklichkeit auch Thai-scharf. Hieraus ergab sich aus der Retrospektive dann eine lustige Geschichte. Da ich neben dem Rucksack, Kamera und Landkarte noch den Helm hatte und der Weg zwischen Büschen auf unbefestigtem Boden entlang ging, entschied ich mich den Helm aufzusetzen. Das hatte den Vorteil, dass ich zumindest eine Hand frei hatte und im Falle eines Sturzes wenigstens einen Helm auf hätte. Dazu kam, das es unerträglich heiß war! Als wir an der Spitze ankamen machten wir dann wie immer Fotos. Die Kulisse war insbesondere schön. Als wir uns jedoch im Nachhinein die Fotos anschauten sehe ich aus wie ein 13-Jähriger, der sich verlaufen hatte. Ich weiß gar nicht mehr ob wir uns 15 oder 20 Minuten vor Lachen nicht mehr einbekommen haben. Die Fotos wurden somit legendär und ich habe sie, obwohl ich auch andere habe, spaßeshalber im Blog mal selektiv hochgeladen.

Suedspitze/Aussichtspunkt

Suedspitze/Aussichtspunkt

Suedspitze/Aussichtspunkt

Suedspitze/Aussichtspunkt

Suedspitze/Aussichtspunkt

Suedspitze/Aussichtspunkt

Suedspitze/Aussichtspunkt

Suedspitze/Aussichtspunkt

Suedspitze/Aussichtspunkt

Suedspitze/Aussichtspunkt

Suedspitze/Aussichtspunkt

Suedspitze/Aussichtspunkt

Danach ging es weiter in Richtung Norden. Zunächst kamen wir nach Kata Beach, Karon Beach und großen bekannteren Strand: Patong Beach.

Blick auf Kata, Karon und Patong Beach

Blick auf Kata, Karon und Patong Beach

Am Karon Beach

Am Karon Beach

Am Karon Beach

Am Karon Beach

Blick auf Patong Beach

Blick auf Patong Beach

Irgendwo 10 Minuten Fahrt von Patong Beach entfernt

Irgendwo 10 Minuten Fahrt von Patong Beach entfernt

...mit Helm

...mit Helm

Ab hier wollte Kathrin dann mal Rollerfahren und ich habe sie fahren lassen und ein wenig mit meiner Kamera herumgespielt. Da es gerade etwas bewölkt war und durch den Fahrtwind doch recht kühl war, bekam sie Gänsehaut. Zu dem Zeitpunkt habe ich mich mit dem Makro-Modus der Kamera gerade versucht und inkl. Blitz ein Knallerbild hinbekommen:

Kathrin am Steuer

Kathrin am Steuer

Makro-Modus Fail

Makro-Modus Fail

Zu diesem Zeitpunkt war die Zeit schon recht fortgeschritten und wir wollten unbedingt noch Elefantenreiten machen. Hierzu mussten wir nur ein Stück noerdlich von Patong Beach fahren. Als wir ankamen waren wir die einzigen Kunden. Man sagte uns, dass das Elefantenreiten 30 Minuten dauert und 800 Baht pro Person kostet. Ich handelte den Gesamtpreis von 1600 Baht noch auf 1200 Baht herunter und dann ging es auch schon los. Wir nahmen auf dem Sitz auf dem Rücken des Elefanten platz. Dann ging es in die Berge hinter dem offensichtlichen Familienbetrieb. Wir kamen am Wende- und Aussichtspunkt des Elephantenreiten gerade rechtzeitig um 17:30 Uhr an, denn die Sonne begann gerade unter zu gehen. Der Tourguide hat uns dann gesagt, wir sollen uns in den Nacken des Elefanten setzen, er mache ein paar Bilder von uns. Wir gaben ihm Kathrins Nikkon Kamera und er fing fleißig an Bilder zu machen. Als wir ihn dann darauf hinwiesen, dass ca. 50 Bilder langen, meinte er immer nur „ok, ok only one more“. Aus dem einen mehr wurden dann weitere 25 Bilder mehr. Aber es war recht lustig. Wir durften dann im Nacken des Elefanten zurück ins Lager reiten. Da Kathrin direkt im Nacken saß hatte sie keine Probleme. Da ich aber hinter ihr saß, wo sich die Schultern des Elefanten befinden und diese sich beim Laufen, insbesondere wenn es bergauf und bergab über Stock und über Stein geht, auf und ab bewegen (ca. 30 cm) hatte ich alle Hände voll zu tun mich festzuhalten und nicht runter zu fallen.

Das Elefantenlager

Das Elefantenlager

Das Elefantenlager

Das Elefantenlager

Beim Elefanten-"Einstieg"

Beim Elefanten-"Einstieg"

"... ok, ok only one more."

"... ok, ok only one more."

Elefantenreiten bei Sonnenuntergang

Elefantenreiten bei Sonnenuntergang

Elefantenreiten bei Sonnenuntergang

Elefantenreiten bei Sonnenuntergang

Elefantenreiten bei Sonnenuntergang

Elefantenreiten bei Sonnenuntergang

Elefantenreiten bei Sonnenuntergang

Elefantenreiten bei Sonnenuntergang

Elefantenreiten bei Sonnenuntergang

Elefantenreiten bei Sonnenuntergang

Elefantenreiten bei Sonnenuntergang

Elefantenreiten bei Sonnenuntergang

Elefantenreiten: Ausblick auf die Kueste

Elefantenreiten: Ausblick auf die Kueste

Elefantenreiten: Ausblick auf die Kueste

Elefantenreiten: Ausblick auf die Kueste

"Unser" Elefant

"Unser" Elefant

Zurück im Lager stiegen wir dann ab und haben den hauseigenen Affen noch ein wenig nach Flöhen in unseren Haaren suchen lassen.

Affendurchsuchung

Affendurchsuchung

Affendurchsuchung

Affendurchsuchung

Affendurchsuchung

Affendurchsuchung

Affendurchsuchung

Affendurchsuchung

Vom Elefantenreiten aus ging es dann direkt zurück Richtung Phuket Town, da es bereits dunkel wurde und wir noch die ganze Inseln überqueren müssen. Auf dem Rückweg hielten wir dann bei einem Markt an und haben hier etwas gesnackt (siehe auch Video).

Snacking auf einem Nightmarket, irgendwo in der Mitte von Phuket.

Snacking auf einem Nightmarket, irgendwo in der Mitte von Phuket.

Snacking auf einem Nightmarket, irgendwo in der Mitte von Phuket.

Snacking auf einem Nightmarket, irgendwo in der Mitte von Phuket.

Snacking auf einem Nightmarket, irgendwo in der Mitte von Phuket.

Snacking auf einem Nightmarket, irgendwo in der Mitte von Phuket.

Anschließend ging es bereits im Dunkel weiter Richtung Hotel (siehe auch Video). Wir kamen jedoch irgendwo im Inneren der Insel, die nun wirklich alles außer touristisch war, noch an einer Art Fest vorbei. Wir parkten unseren Roller ordnungsgemäß in einer winzigen Lücke zwischen zwei von 100.000 anderen Rollern und gingen auf das Fest. Dort spielte jemand Gitarre, es gab zu essen und jede Menge Stände, die diverse Dinge verkauften. Wir entschieden uns ein T-Shirt bedrucken zu lassen mit unseren Namen auf thailändisch. Während diese angefertigt wurden, haben wir uns ein paar Garnelen gekauft und diese auf einer Mauer neben der live Musik gegessen. Wir müssen aufgefallen sein, denn der Gitarrist hat uns direkt begrüßt und irgendein Witz auf thailändisch gerissen, da uns auf einmal alle angeschaut haben und gelacht haben…oder hatte ich etwa noch mein Helm auf ;-)

Cocktailstand auf dem Volksfest

Cocktailstand auf dem Volksfest

Ein Cocktail haben wir uns auch gegoennt...

Ein Cocktail haben wir uns auch gegoennt...

Nach dem Fest ging es dann aber endgültig ins Hotel und der Tag und damit Phuket waren beendet.

Am nächsten Morgen ging es dann nach einem Kaffee und etwas Essen zum mitnehmen an die Fähre. Dort konnten wir dann das Ticket nach Koh Phi Phi für 1000 Baht pro Person erwerben. Gegen 9:30 Uhr legte die Fähre ab. Da wir unter den ersten waren, die aufs Boot gingen, hatten wir einen schönen Platz auf dem Sonnendach. Es folgten 2h Fahrt.

Kurz nach dem Ablegen von Phuket

Kurz nach dem Ablegen von Phuket

Auf dem Sonnendach der Faehre.

Auf dem Sonnendach der Faehre.

Auf der Faehre nach Koh Phi Phi

Auf der Faehre nach Koh Phi Phi

Koh Phi Phi Leh (wenn ich mich recht erinnere)

Koh Phi Phi Leh (wenn ich mich recht erinnere)

Koh Phi Phi Leh (wenn ich mich recht erinnere)

Koh Phi Phi Leh (wenn ich mich recht erinnere)

Die Rueckseite von Koh Phi Phi Don

Die Rueckseite von Koh Phi Phi Don

Bei der Einfahrt in die Ton Say Bay von Koh Phi Phi Don.

Bei der Einfahrt in die Ton Say Bay von Koh Phi Phi Don.

Bei der Einfahrt in die Ton Say Bay von Koh Phi Phi Don.

Bei der Einfahrt in die Ton Say Bay von Koh Phi Phi Don.

An dieser Stelle sei vllt. Kurz erwähnt wie genau Koh Phi Phi aussieht: Koh Phi Phi besteht prinzipiell aus zwei Teilen: Koh Phi Phi Don (hier wird gewohnt und es gibt auch Strand und hier sind alle Restaurants und Bars) und Koh Phi Phi Lay (hier befindet sich unter anderem die Maya Bay bekannt aus dem Film „The Beach“). Um diese beiden Inseln herum gibt es dann noch jede Menge kleinere Inseln. Siehe folgende Karte:

 

Karte Koh Phi Phi

Karte Koh Phi Phi

Koh Phi Phi Don wiederum hat zwei „Hauptstrände“: Ton Sai Bay (die Vorderseite, da hier die Fähren ankommen und recht viel Leben ist) und Loh Dalum Bay (die Hinterseite, genau so schön, wenn nicht sogar schöner, da weniger los). Daneben gibt es dann noch jede Menge andrer Strände, u.a. Long Beach, an dem wir uns niedergelassen haben (zu sehen auf der oberen Karte).

 

Die "Stadt" und ihre beiden Straende.

Die "Stadt" und ihre beiden Straende.

Nach der Ankunft musste ein Guesthouse gebucht werden. Wir entschieden uns für das Viking Resort am Long Beach. Long Beach hatte ich mal als Tipp bekommen, da es da etwas ruhiger sein soll. Das stellte sich auch als war heraus. Der Nachteil ist jedoch, dass man ca. 20-25 Minuten „in die Stadt“ läuft, wo dann Leben ist. Hierbei muss jedoch gesagt werden, dass es keine Straße oder so gibt sondern lediglich ein Trampelpfad durch den Dschungel geht, der eher an klettern und bergsteigen erinnert als an einen gemütlichen Marsch. Allerdings gab es nur für den Donnerstag eine freie Hütte im Viking Resort, da es für Freitag komplett ausgebucht war.

Der Strand "Long Beach" direkt am Eingang zum Viking Resort.

Der Strand "Long Beach" direkt am Eingang zum Viking Resort.

Viking Resort Strand

Viking Resort Strand

Pineapple Fried Rice serviert in einer Pineapple, not bad ey :-)

Pineapple Fried Rice serviert in einer Pineapple, not bad ey :-)

Wir verbrachten den Rest des Tages am Strand in der Naehe unserer Huette, die ca. 5-8 Minuten Fußweg entfert vom Haupteingang des Viking Resort war. Zum Abendessen haben wir uns dann auf in die Stadt gemacht. Dort haben wir uns etwas umgeschaut und zu Abend gegessen. Dann haben wir einen Longtail-Boot-Fahrer für den Freitag gebucht, der uns zu den 6 interessantesten Punkten auf den umliegenden Inseln bringen sollte. Wir haben mit „George“ vereinbart, dass er uns um 7:30 Uhr abholt. Wir wollten unbedingt so früh los, dass wir unter den ersten an der Maya Bay sind sein wollten und diese ohne großen Touristenandrang besichtigen wollten. Anschließend haben wir uns in einer Bar niedergelassen, in der es eine recht gute Feuershow gab (siehe hierzu Video). Gegen 23 Uhr ging es zurück Richtung Hütte.

Unsere Huette im Viking Resort

Unsere Huette im Viking Resort

Huette Innenansicht

Huette Innenansicht

In der hauseignen Haengematte

In der hauseignen Haengematte

Am Viking-Strand vor unserer Huette

Am Viking-Strand vor unserer Huette

Am Viking-Strand vor unserer Huette

Am Viking-Strand vor unserer Huette

Blick in die Ton Say Bay von Kph PP Don

Blick in die Ton Say Bay von Kph PP Don

Blick in die Ton Say Bay von Kph PP Don.

Blick in die Ton Say Bay von Kph PP Don.

In der Haengematte am Viking-Strand vor unserer Huette

In der Haengematte am Viking-Strand vor unserer Huette

Am Abend auf dem Weg in die "Stadt".

Am Abend auf dem Weg in die "Stadt".

Am nächsten Morgen ging es dann entsprechend früh raus, da wir ja noch was frühstücken wollten. Die Tour war für 6h angesetzt und es gab unterwegs weder was zu trinken noch zu essen. Wir hatten uns daher voraussichtlich am Vorabend im Restaurant etwas zum mitnehmen bestellt was als Mittagessen dienen sollte. Das erwies sich nun als äußerst praktisch, denn um 7 Uhr war weit und breit niemand zu sehen. UUnser Mittagessen musste daher teilweise als Frühstück herhalten. Unser Fahrer George verspätete sich dann auch noch um 30 Minuten, so dass wir im Endeffekt wenigsten dann doch noch einen Kaffee im Restaurant des Viking Resort bekamen.

Dann ging es zu den folgenden Punkten:

  • Maya Bay
  • Loh Samah Bay
  • Viking Cave
  • Bamboo Island (ca. 1h Fahrt, leider keine Bilder gemacht daher nur verlinkt)
  • Shark Point
Unser Long-Tail-Boot-Fahrer "George"

Unser Long-Tail-Boot-Fahrer "George"

Auf dem Weg in die Maya Bay

Auf dem Weg in die Maya Bay

Bei der Einfahrt in die Maya Bay

Bei der Einfahrt in die Maya Bay

Die Maya Bay

Die Maya Bay

In der Maya Bay am morgen gegen ca. 8:30 Uhr.

In der Maya Bay am morgen gegen ca. 8:30 Uhr.

In der Maya Bay am morgen gegen ca. 8:30 Uhr.

In der Maya Bay am morgen gegen ca. 8:30 Uhr.

In der Maya Bay

In der Maya Bay

In der Maya Bay

In der Maya Bay

In der Maya Bay

In der Maya Bay

In der Maya Bay

In der Maya Bay

Ich am Strand der Maya Bay. Fast so gut wie der "Cabriolet"-Typ aus Hollywood...wie heisst der doch gleich? Ah ja Leonardo diCabriolet

Ich am Strand der Maya Bay. Fast so gut wie der "Cabriolet"-Typ aus Hollywood...wie heisst der doch gleich? Ah ja Leonardo diCabriolet

Loh Sama Bay

Loh Sama Bay

Loh Sama Bay

Loh Sama Bay

Loh Sama Bay

Loh Sama Bay

Viking Cave

Viking Cave. Man durfte allerdings nicht in die Hoehle rein. Die Stuetzpfeiler waren wohl da diese "Touristenattraktion" am Leben zu erhalten...?

Auf dem Weg nach Bamboo Island

Auf dem Weg nach Bamboo Island. This is your captain speaking. We are on our way to Bamboo Island travelling at a speed of 2 knots and about 1.5 meters above sea level. We will arrive shortly in about 45 Minutes. The whether is freaking hot at about 34 degrees Celcius. In the unlikely event of emergency, do whatever you think is appropriate.

Auf dem Weg nach Bamboo Island

Auf dem Weg nach Bamboo Island

Auf dem Weg nach Bamboo Island

Auf dem Weg nach Bamboo Island

Auf dem Weg nach Bamboo Island

Auf dem Weg nach Bamboo Island. Ostkueste von Koh Phi Phi Don. Ich glaube das war Loh Ba Kao Bay.

Der noerdliche Teil von Koh Phi Phi

Der noerdliche Teil von Koh Phi Phi

Der noerdliche Teil von Koh Phi Phi

Der noerdliche Teil von Koh Phi Phi

Auf dem Rueckweg von Bamboo Island

Auf dem Rueckweg von Bamboo Island hielten wir noch mal in dieser Bucht zum schnorcheln

Schnorchelm am Shark-Point

Schnorchelm am Shark-Point. Klingt interessant, war es aber nciht so wirklich, da nicht mehr und nciht weniger zu sehen war als an allen anderen Schnrchelstellen. Ob am "Shark Point" jemals ein Hai war...?

Wir waren gegen 14 Uhr zurück, haben uns ein wenig schlafen gelegt und haben uns dann gegen Abend wieder auf den Weg in die Stadt gemacht. Wir wollten uns an diesem Tag die andere Seite des Strand anschauen, so dass wir in der Summe annähernd die Insel, zumindest im unteren Teil, einmal komplett gesehen haben.

Am Abreisetag, Samstag den 20.11, haben wir zunächst ausgeschlafen und dann gemütlich gefrühstückt. Anschließend die Koffer gepackt und ausgecheckt. Dann sind wir noch auf einen Berg gelaufen, da sich dort ein Aussichtspunkt befinden sollte. Diesen haben wir auch nach ca. 40 Minuten Laufen in unausstehlicher Hitze und mehrmaligem Verlaufen gefunden und erreicht. Wir mussten uns auf dem Rückweg beeilen, da unser Wassertaxi um 13 Uhr vom Viking Resort abfuhr. Dieses haben wir aber noch rechtzeitig erreicht.

Am Aussichtspunkt

Am Aussichtspunkt

Am Aussichtspunkt

Am Aussichtspunkt

Links

Links

Mitte

Mitte

Rechts

Rechts

Es ging dann mit der Fähre um 14:30 Uhr zurück nach Phuket. Dort kamen wir gegen 17 Uhr an. Dann ging es mit einem Minivan in die Nähe vom Flughafen. Von dort mit einem Taxi an den Flughafen. Unser Flieger sollte um 22:00 Uhr abheben, hatte dann aber 3,5h Verspätung und wir mussten uns daher bis Nachts um 1:30 Uhr die Zeit am Flughafen vertreiben. Wir waren dann morgens um 4:30 Uhr zu Hause in der Wohnung in Singapore und damit war der definitiv teuerste und definitiv einer der besten Kurzurlaube zu ende.

Bangkok – Thailand

Direkt im Anschluss an meinen Koh Samui Trip fand in Bangkok eine Messe statt. Diese ging von Mittwoch 10.11 bis Freitag 12.11. Meine Kollegin und ich haben uns daher unseren Rückflug nach Singapore erst auf Sonntag gelegt, so dass wir noch 2 Tage Bangkok anschauen können. Allerdings stellte sich Bangkok als relativ unglücklich für meine Arbeitskollegin heraus und damit im Endeffekt auch für mich.

Meine Arbeitskollegin bekam am Mittwoch Abend recht hohes Fiber. Sie entschied sich daher (verständlicherweise) am Donnerstag nicht auf die Messe zu gehen und stattdessen im Hotelzimmer zu bleiben und etwas an ihrem Laptop zu arbeiten. Allerdings ist dieser direkt morgens um 9 Uhr kaputt gegangen: Festplatte im Eimer, nichts geht mehr. Das Fiber wurde nur bedingt besser allerdings wollte sie am Freitag mit auf die Messe. Um 9 Uhr am Freitag erfuhr sie dann per Anruf, dass ihr Onkel gestorben war und sie deshalb am Sonntag zu Hause sein muss. Sie buchte daher den Sonntagsflug auf Freitag Abend um. Ich habe daher auch umgebucht und das Wochenende in Bangkok viel damit ins Wasser.

Allerdings haben wir es am Freitag Abend zwischen Messeende und Abflug noch geschafft in die Scirocco Bar (Lebua) zu gehen, die höchste Open-Air-Bar Bangkoks. Im Gegensatz zum meinem damaligen Aufenthalt in Bangkok nach Laos hatte ich diesmal eine Kamera dabei und ich konnte die Skyline endlich festhalten:

 

Scirocco Lebua - Blick Richtung Osten Bangkoks

Scirocco Lebua - Blick Richtung Osten Bangkoks

Scirocco Lebua - Blick Richtung Süden Bangkoks

Scirocco Lebua - Blick Richtung Süden Bangkoks

Scirocco Lebua - Blick Richtung Westen Bangkoks

Scirocco Lebua - Blick Richtung Westen Bangkoks

Scirocco Lebua - Blick Richtung Westen Bangkoks

Scirocco Lebua - Blick Richtung Westen Bangkoks

Die Kuppel beim Blick Richtung Norden

Die Kuppel beim Blick Richtung Norden

Koh Samui – Thailand

Da ich von Montag den 08.11.10 bis Freitag den 12.11.10 in Bangkok auf eine Messe musste und in Singapore am Freitag den 05.11.10 ein Feiertag war, entschied ich mich zusammen mit einer Arbeitskollegin von Donnerstag 04.11 bis Montag 08.11 nach Koh Samui zu fliegen und dann von dort aus direkt zurück nach Bangkok, um an der Messe teil zu nehmen.

Möglich war das, da wir ja für die Messe sowieso nach Bangkok fliegen mussten und es zufälligerweise gerade für diesen Zeitraum von NokAir ein besonderes Angebot gab: Mit dem Flieger von Bangkok nach Surat Thani, dann mit dem Minivan an die Küste und dann mit der Fähre nach Koh Samui. Das ganze hin und zurück für ca. 60 Euro.

Unser Flieger nach Bangkok mit Singapore Airlines startete gegen 19:30 Uhr. Da meine Kollegin mit der Arbeit nicht fertig wurde, riefen wir erst gegen 17 Uhr ein Taxi. Allerdings taten das Millionen anderer auch, die ins verlängerte Wochenende starten wollten. Die Leitungen der Taxiunternehmen waren daher zunächst ausgefallen. Nach 30 Minuten kamen wir dann in die Warteschlange, jedoch konnten wir ewig und drei Tage kein Taxi bestellen. Gegen 18 Uhr hatten wir dann endlich ein Taxi. Allerdings war nun ja 18 Uhr und daher Berufsverkehr. Deshalb benötigten wir statt der 30 Minuten zum Flughafen 60 Minuten. Wir kamen also um 19 Uhr am Flughafen an. Der Schalter war bereits geschlossen, aber es wurde ein Notschalter geöffnet, da es wohl anderen genauso ging wie uns. Wir checkten schnell ein, rannten zum Gate und waren gerade noch rechtzeitig im Flieger.

In Bangkok angekommen, nahmen wir uns dann ein Taxi zum Hotel Dusit Thani, in dem wir ab Montag eingebucht waren. Wir wollten hier unsere Koffer abliefern und unterstellen und nur mit unseren Rucksäcken nach Koh Samui. Anschließen haben wir schnell bei KFC etwas gegessen und haben uns dann ein Taxi zu einem Guesthouse genommen, welches bereits in Richtung dem alten Flughafen liegt, der nun von Budget Airlines, also auch NokAir, für Inlandsflüge benutzt wird. Das es allerdings bereits nach Mitternacht war, haben die Hausherren des Guesthouses schon geschlafen. Wir haben uns vom Taxi dann an der Hauptstraße absetzen lassen und uns zu Fuß auf den Weg gemacht eine Unterkunft zu sucheni. Wir fanden dann ein Hotel, in dem wir uns für 500 Baht 5h im Hotelzimmer aufhalten durften. Das war genug, denn unser Flieger von NokAir nach Surat Thani startete bereits um 6 Uhr morgens. Wir mussten also gegen 5 Uhr einchecken und gegen 4:30 Uhr mit dem Taxi in Bangkok los.

Der Flug dauerte nur 1h. Bei der Landung konnte man sehen, dass es wohl die Tage vorher relativ viel geregnet haben muss. Wir erfuhren dann, dass es die vorigen 4 Tage durchgeregnet hat und zwar in Form eines Monsuns. Es stand so ziemlich das ganze Land unter Wasser.

Dann ging es mit dem Minivan ca. 1,5h an die Küste und dort dann auf die Fähre und ca. 2h nach Koh Samui. Leider konnte man nicht viel sehen, da immer noch dicke Regenwollken und eine Art Dunst alles vernebelt haben.

Nach der Ankunft am Flughafen.

Nach der Ankunft am Flughafen.

Aus dem Minivan heraus gesehen

Aus dem Minivan heraus gesehen

Aus dem Minivan heraus gesehen

Aus dem Minivan heraus gesehen

Kurz nach dem Ablegen der Fähre

Kurz nach dem Ablegen der Fähre

Auf der Fähre nach Koh Samui

Auf der Fähre nach Koh Samui

Ankunft in Na Thon auf Koh Samui

Ankunft in Na Thon auf Koh Samui

Wir entschieden uns auf Koh Samui nicht am Haupt- und Partystrand Chaweng Beach sondern im einem kleinen aber auch bekannten Dorf, dem Fisherman’s Village, zu verweilen. Meine Arbeitskollegin hatte von einer Freundin den Tipp bekommen im Carpe Diem Guesthouse zu wohnen. Dieses suchten wir dann auf und buchten uns für eine Nacht ein. Den Freitag Nachmittag verbrachten wir dann in Fisherman’s Village und erkundeten das Dorf.

Weg in Richtung Fisherman's Village

Weg in Richtung Fisherman's Village

Eingang zu Fisherman's Village

Eingang zu Fisherman's Village

Innerhalb Fisherman's Village

Innerhalb Fisherman's Village

Küste bei Fisherman's Village

Küste bei Fisherman's Village

 

Pad Thai als Lunch in Fisherman's Village

Pad Thai als Lunch in Fisherman's Village

Aufgrund der langen Reise (Bangkok bis Koh Samui in 6h) waren wir recht kaputt und ich habe glaube ich um 21 Uhr bereits geschlafen.

Am Samstag und Sonntag haben wir, jeweils nach dem Frühstück, mit einem Roller die Insel erkundet. Am Samstag den nörd-östlichen Teil, am Sonntag den süd-östlichen Teil. Im nördlichen Teil ist insbesondere der Big Buddha zu erwähnen und die Hauptattraktion im Osten der Insel ist insbesondere Chaweng Beach, ein recht langer Strand mit etlichen Hotels, Guesthouses, Clubs, Bars, Pubs, Massage etc. Im Süden haben wir uns einen 80 Meter hohen Wasserfall „Na Muang Falls“ angeschaut, den ich ein paar Meter (über flaches Gestein) hochgeklettert bin. Im Westen liegt auch die Anlegestelle für die Fähre vom Festland aus. Das Dorf nennt sich Nah Thon. Hier schlenderten wir über einen Nightmarket und haben diverse Snacks probiert. Am Sonntag waren wir dann auch am “Nikki Beach”, was sich als Hotel/Club rausstellte. Hier sollte angeblich jeden Sonntag Mittags eine super Party stattfinden. Wir dachten uns, dass es sicher nicht schadet da mal mit dem Roller vorzufahren. Allerdings war das mit der Party entweder glatt gelogen oder wir habe sie eröffnet und die anderen kamen halt erst später. Wie auch immer, außer uns und zwei Hotelgästen war keiner da…

Nach einem kräftigen Fühstück ging es auf den Roller die Insel erkunden.

Nach einem kräftigen Fühstück ging es auf den Roller die Insel erkunden.

Der Big Buddha von weit (Wat Phra Yai)

Der Big Buddha von weit (Wat Phra Yai)

Der Big Buddha von nah (Wat Phra Yai)

Der Big Buddha von nah (Wat Phra Yai)

Der Big Buddha von nah (Wat Phra Yai)

Der Big Buddha von nah (Wat Phra Yai)

In der Nähe vom Big Buddha

In der Nähe vom Big Buddha

Am Choeng Mon Beach im Norden

Am Choeng Mon Beach im Norden

Mobiles Restaurant

Mobiles Restaurant...Wieviel Leute können eigentlich von sich sagen, dass sie auf der Landstraße ein Restaurant überholt haben und das bergauf? :-D Ups, I did it again!

Irgendwo auf dem Weg nach Chaweng Beach

Irgendwo auf dem Weg nach Chaweng Beach

Irgendwo auf dem Weg nach Chaweng Beach

Irgendwo auf dem Weg nach Chaweng Beach

Hat Chaweng Central in Richtung Norden...

Hat Chaweng Central in Richtung Norden...

Hat Chaweng Central in Richtung Süden

... und Süden

Aussichtspunkt irgendwo im Süden der Insel

Aussichtspunkt irgendwo im Süden der Insel

Na Muang Falls

Na Muang Falls

Na Muang Falls

Na Muang Falls

Nikki Beach

Nikki Beach

Nikki Beach

Nikki Beach

Bier bei Nikki Beach

Zwei Bier haben wir uns bei Nikki Beach gegönnt

Koh Samui Hinterland

Wir sind die ganze Insel einmal abgefahren. Dieser Teil ist im Südwesten der Insel. Da es hier keine tollen Strände gibt, gibt es auch keine Hotels und somit keine Touristen. Wir waren komplett alleine unterwegs für ca. 30 Minuten...herrlich.

Koh Samui Hinterland

Wir sind die ganze Insel einmal abgefahren. Dieser Teil ist im Südwesten der Insel. Da es hier keine tollen Strände gibt, gibt es auch keine Hotels und somit keine Touristen. Wir waren komplett alleine unterwegs für ca. 30 Minuten...herrlich.

Platten Koh Samui

Kein Rollertripp ist in einem asiatischen Land perfekt, wenn man keinen PLatten hatte. Wir hatten Glück: Die Luft war aus dem Reifen gerade raus und das schlendern des Hinterrades fing an als wir an einer Werkstadt waren.

Werkstatt Koh Samui

"Unsere" Werkstatt

Blick auf Hat Lamai

Blick auf Hat Lamai

Blick auf Hat Lamai

Blick auf Hat Lamai

Das Rollerfahren war für sich genommen war selbst recht interessant, da die Straßen teilweise noch ordentlich unter Wasser standen. Deshalb musste man auch schon mal die Füße hochziehen. Dokumetiert ist das in einem der Videos, die ich per Mail verschickt hatte.

Viele Straßen sahen so aus

Viele Straßen sahen so aus

Am Samstag und Sonntag ist dann der Strom im Guesthouse ausgefallen, weshalb auch die Pumpe für Wasser im ersten Stock ausfiel. Man hat uns daher kostenlos in ein etwas besseres Zimmer im Erdgeschoss verlagert. Zwei Bilder die den ernst der Lage dokumentieren:

Sandsäcke

So sah es vor vielen Häusern aus. Einige Guesthäuser waren sogar noch geschlossen, da die Aufräumarbeiten noch im Gang waren.

Wasserpumpe

Irgendwoher wurde Wasser abgepumpt. Der Wasser lief in der Menge von Freitag, als wir ankamen bis Montag, als wir abreisten in einer Tour durch.

Neben einer Thaimassage am Samstag Abend waren wir dann noch am Sonntag Abend in Chaweng Beach und haben am Strand ein Bierchen getrunken.

Montag morgen haben wir dann den Roller abgegeben, die Sachen gepackt und sind mit dem Tuk Tuk von Fisherman’s Village nach Na Thon gefahren. Eigentlich sollte unsere Fähre um 12 Uhr ablegen, so dass wir das Festland nach 2h Fahrt gegen 14 Uhr erreichen. Dann sollte es mit dem Minivan 1,5h über Land zum Flughafen gehen, so dass wir um 15:30 Uhr am Flughafen ankommen und genügend Zeit haben den Flieger um 16:30 Uhr zu nehmen.

Die Hin- und Rückreise hatten wir ja bereits über Kreditkarte an NokAir bezahlt, jedoch wusste am Kartenhäusen der Fähre niemand etwas von dieser Aktion. Man bat uns daher höflich ein Ticket für die Fähre zu kaufen. Wir versuchten zu erklären was genau wir gebucht hatten und nach einer Weile schickte man uns zu einem anderen Steg. Samt Gepäck ging es dann also durch den Regen zum anderen Steg. Am Kartenhäuschen dort wusste man Bescheid und sagte uns, dass die 12 Uhr Fähre heute ausnahmsweise ausfällt, wir jedoch ohne zusätzliche Kosten die Fähre um 11:30 Uhr nehmen können, die 2,5h zum Festland braucht und in 2 Minuten vom anderen Steg abfährt. Zeitlich gesehen stellte dies für uns kein Problem dar. Das Problem war, dass wir eben nur 2 Minuten hatten, um mit Gepäck durch den Regen zum anderen Steg zu kommen. Wir rannten also rüber und wurden auch sogleich angehalten mit dem Hinweis, dass wir ja gar nicht das richtige Ticket hätten für die Fähre um 11:30 Uhr und ein weiteres kaufen müssten. Zeitgleich kam jedoch ein Reiseführer zu uns, der meinte wir sollen einfach auf die Fähre gehen, damit wir diese bekommen. Tickets könnte man im Notfall auch noch auf der Fähre kaufen. Also rannten wir los. An der Fähre angekommen interessierte sich keiner mehr für unsere Tickets. Es schien genug zu sein, dass wir irgend eins haben…

Auf der Fähre zurück zum Festland

Auf der Fähre zurück zum Festland

Dann konnten wir nach dieser Aufregung 2,5h entspannen. Allerdings war ja noch nicht aller Tage Abend. Insbesondere war noch nicht der Abend dieses Montags angebrochen…

Wir kamen am Festland planmäßig um 14 Uhr an. Der Minivan stand bereit und es ging auch sogleich los. Mit im Bus waren noch drei andere Leute, die auch das NokAir-Angebot gebucht hatten. Allerdings ging es nur zu einem anderen Parkplatz ca. 5 Minuten entfernt von der Anlegestellen. Dort stieg der Fahrer aus setzte sich unter eine Hütte. Nach 30 Minuten warten, wurden alle im Bus etwas nervös, da es bereits 14:45 Uhr war. Rechnet man die 1,5h Fahrzeit noch drauf war die geschätzte Ankunftszeit am Flughafen, unter der Annahme, dass man nun direkt losfährt, 16:15 Uhr. Das war natürlich reichlich knapp für einen Flug um 16:30 Uhr, einchecken noch nicht reingerechnet. Alle diskutierten wie wir denn den Flieger noch bekommen sollten und es wurden Szenarien ausgemalt, was passiert, sollten wir ihn nicht mehr bekommen.

Ich entschied mich dann auszusteigen und den Fahrer zu fragen, was los war. Allerdings konnte er kein English und ich kein Thai. Ich zeigte ihm also unser Reiseplan und erklärte ihm mit Handzeichen, dass die Uhrzeit 16:30 Uhr bedeutet, dass zu diesem Zeitpunkt der Flieger abhebt. Das verstand er auch und versicherte mit, dass wir bis 16:30 Uhr ohne Probleme am Flughafen sind. Ich erklärte dann etwas energischer und mit anderer Stimme, dass wir definitiv bereits zu spät sind und sehr sehr bald los müssen, da wir es sonst nicht mehr schaffen. Irgendwie verstand er das wohl und sagte mir, dass wir noch auf jemand warten. Ich ging also zurück in den Bus und es ging auch tatsächlich 5 Minuten später los. Zu diesem Zeitpunkt war es 15:00 Uhr.

Der Fahrer schien den ernst der Lage wahrgenommen zu haben, denn es ging, kaum vom Parkplatz runter, mit Vollgass und konstant zwischen 140-180 km/h im Minivan über die Landstraße. Die Landstraße war zwar durch eine Wiese in der Mitte „baulich getrennt“ und hatte jeweils zwei Fahrstreifen in eine Richtung, aber trotzen hauste die ein oder andere Kuh mal am Seitenrand, hier und da waren auch mal andere Fahrzeuge auf der Straße oder es liefen mal paar Leute entgegen der Fahrtrichtung und es gab Ampeln und Abzweigungen. Gurte: Fehlanzeige. Dementsprechend ruhig war es im Auto. Das einzige was man hörte war eine Art Pfeifen des Turboladers oder so. Hin und wieder hatte ich das Gefühl einigen im Bus hätten den Flieger nun doch lieber verpasst und wären dafür bei nur 80km/h im Minivan transportiert worden. Ich habe mal versucht das Spektakel zu filmen aber die Straße war so holprig, ich weiß nicht, ob man was erkennt. Auch ist im Video die Geschwindigkeit des Fahrzeugs nur schwer zu erkennen. Man achte auf die Entfernungsmarkierungen am Seitenrand. Wenn mich nicht alles täuscht stehen diese jeweils 25 bzw. 50 Meter auseinander!!

Vollgas in Thailand

Vollgas in Thailand

Wir kamen um 15:45 Uhr am Flughafen an und hatten jede Menge Zeit um einzuchecken und uns zum Gate zu bewegen. Pünktlich um 16:30 Uhr ging es dann zurück nach Bangkok und ins Hotel Dusit Thani womit diese Reise beendet war.

Koh Samui war doch recht touristisch, insbesondere am Chaweng Beach. Zu tourisisch finde ich. Entsprechend waren die Preise wesentlich höher als das was ich aus Chiang Mai und Bangkok gewohnt war. Ein Pad Thai war sehr selten unter 140 Baht zu haben. Normalerweise ist dieses Gericht jedoch für ca. 50 Baht zu erwerben. Ich habe mal genauestens aufgeschrieben, wann ich wo wie viel Geld ausgegeben habe, um es mal genau festzuhalten. Andere können das ja als „grobe“ Planung verwenden, falls es mal nach Koh Samui in Thailand gehen soll:

  • Taxi vom Internationalen Flughafen Bangkok in die Innenstadt (aufgeteilt): 250
  • Abendessen bei KFC: 200
  • Taxi zum Guesthouse/Hotel: 50
  • Übernachtung im Hotel (Doppelzimmer geteilt) Do. auf Fr.: 250
  • Taxi zum alten Flughafen (aufgeteilt): 110
  • Kaffee am Flughafen: 60
  • Bier und Nüsse auf der Fähre nach Koh Samui: 70
  • Taxi (Tuk Tuk) von der Anlegestelle (Na Thron) nach Fisherman’s Village: 50
  • Übernachtung im Carpe Diem Guesthouse (Doppelzimmer geteilt) Fr. auf Sa.: 300
  • Mittagessen: 135
  • Snacks und Drinks am Nachmittag: 90
  • Abendessen: 200
  • Drinks: 160
  • Miete für Roller am Sa. (aufgeteilt): 100
  • Mittagessen: 320
  • Eintritt für den Wasserfall: 200
  • Snacking auf dem Nightmarket in Na Thron: 105 (Prawns 50, fried squid 15, Oyster omlette 40)
  • Benzin für Roller: 60
  • Übernachtung im Carpe Diem Guesthouse (Doppelzimmer geteilt) Sa. auf So.: 300
  • Frühstück: 190
  • Miete für Roller am So. (aufgeteilt): 100
  • Nikki Beach Club: 270
  • Mittagessen: 60
  • Platten am Motorrad reparieren: 60
  • Thai Massage: 300
  • Benzin: 60
  • Abendessen: 145
  • Übernachtung im Carpe Diem Guesthouse (Doppelzimmer geteilt) So. auf Mo.: 300
  • Frühstück: 180
  • Friseur: 250
  • Taxi (Tuk Tuk) von Fisherman’s Village nach Na Thron zur Fähre: 100
  • Taxi vom alten Flughafen zum Hotel in Bangkok (aufgeteilt): 140

In der Summe also für 4 Übernachtungen und 4 Tage (Do. Abend bis Montag Abend) 5.165 Baht, was ca. 130 Euro entspricht.

Mumbai – Indien

Am Mittwoch Abend den 20.10 ging es mit Singapore Airlines nach Mumbai in Indien. Dort fand am Freitag 22.10 und Samstag 23.10 die Fi India 2010 statt, auf der wir vertreten waren mit zwei Ständen. Hierzu sollte ich beim Aufbau der Messestände helfen wozu der Donnerstag geplant war.

Sicherlich hat ja jeder schon mal davon gehört, dass es viele Menschen in Indien gibt. Was das aber genau bedeutet wurde mir dann am Flughafen so ungefähr klar. Wir wurden vom Flughafen von einem Fahrer abgeholt, allerdings war es nicht allzuleicht diesen ausfindig zu machen wie folgende Bilder zeigen.

 

Ankunft am Flughafen in Mumbai

Ankunft am Flughafen in Mumbai. Wer ist der Fahrer...?

 

Ankunft am Flughafen in Mumbai

Ankunft am Flughafen in Mumbai. Wo ist der Fahrer...?

Da es schon spät war ging es direkt ins Hotel. Bevor wir in den Flieger stiegen sendete meine Kollegin noch eine E-Mail raus, wann genau wir am Donnetag wohin kommen sollten. Da jedoch am Donnerstag morgen beim Frühstück immer noch keine Nachricht da war und auch auf anrufe niemand reagierte, entschieden wir uns vorsichtig den Tag auch anders zu verplanen, jedoch immer bereit zum Aufbruch zu sein. Für mich hieß das, dass ich mich erst mal im Fitnessstudio des Hotels ausgetobt habe.

 

Blick aus dem Hotelzimmer. Norden von Mumbai

Blick aus dem Hotelzimmer. Norden von Mumbai

Gegen 15 Uhr erreichten wir dann den indischen Kollege, der sagte, dass er nun in der Lobby steht. Allerdings war die Kollegin gerade nicht abfahrbereit und wir baten den indischen Kollege daher 20 Minuten zu warten. Dieser hatte aber noch einiges zu erledigen, wie er uns mitteilte und wollte daher etwas wichtiges vom Flughafen abholen und sei dann in 30 Minuten wieder da.

Nach 30 Minuten fanden wir uns dann in der Lobby ein, allerdings war nun der indische Kollege nicht da. Es hatte sich zeitlich etwas verkalkuliert und sei jedoch gleich da. Nach weiteren 30 Minuten bestellten wir uns dann erst mal was zum Trinken. Kaum war die Bestellung aufgegeben kam der indische Kollege in die Lobby spaziert.

Dann ging es mit seinem Fahrer zum Messegelände um schon mal die Eintrittspässe für morgen zu holen und zu sehen, wie weit der Aufbau der Stände ist. Zu diesem Zeitpunkt war es ca. 18 Uhr und die Messe sollte am nächsten morgen um 9 uhr beginnen. Der Anblick der Messehalle verschlug mir erst mal die Sprache.

 

Parkplatz der Messe

Parkplatz der Messe

 

Seiteneingang zur Messe.

Seiteneingang zur Messe.

 

In der Messehalle am Vorabend.

In der Messehalle am Vorabend.

 

Stand des Distributors. Hier sollten wir am nächsten Tag stehen.

Stand des Distributors. Hier sollten wir am nächsten Tag stehen.

 

Der Nachbarstand wird auch gerade zummenfuhrwerkt.

Der Nachbarstand wird auch gerade zummenfuhrwerkt.

Naja es war ja noch die ganze Nacht noch Zeit und 40.000 Arbeiter in so einer Halle schaffen bestimmt einiges weg…

Es sollte dann direkt zum Abendessen gehen, da es jedoch noch recht früh war, wurden wir zunächst zu einem der schönen Strände in Mumbai gebracht, an dem sich die Inder Abends treffen. Hier lernte ich dann die indische Vorstellung eines schönen Strands kennen.  Vorteil eines Strands: Platz für viele Leute. Soll jeder selbst beurteilen.

 

Ja, es handelt sich um einen Strand in Mumbai gegen 19:00 Uhr.

Ja, es handelt sich um einen Strand in Mumbai gegen 19:00 Uhr.

 

Ja, es handelt sich um einen Strand in Mumbai gegen 19:00 Uhr.

Ja, es handelt sich um einen Strand in Mumbai gegen 19:00 Uhr.

Anschließend ging es dann zum Abendessen. Da ich unbedingt tandoori Chicken essen wollten, wurden wir in ein feines indisches tandoori Restaurant gebracht, dass sich im Sheraton Hotel befand. Hier haben wir sehr lecker gespeist.

 

In einem tandoori-Restaurant im Hotel Sheraton.

In einem tandoori-Restaurant im Hotel Sheraton.

 

Naan mit Bohnensauce, wenn ich mich recht erinnere.

Naan mit Bohnensauce, wenn ich mich recht erinnere.

Die nächsten zwei Tage war dann Messe. Alles lief eigentlich ab, wie es sein sollte. Die Messestände in der Halle waren tatsächlich alle aufgebaut. Allerdings wurde viel gepfuscht. Ein Beispiel hierzu war unsere Vitrine, die wir an einem Stand hatten. Abgesehen davon, dass die Tür nur schwer auf und zu ging, weil sie verkantet eingesetzt war, lagen die Glasscheiben nicht gerade drin. Aber das konnte man als Besucher unseres Stands nur bei genauem Hinschauen feststellen, weshalb es nicht weiter schlimm war. Allerdings hatte man wohl vergessen die Scheiben alle zu putzen. Die Scheiben waren so dreckig, dass man kaum hindurchsehen konnte. Ich fragte also bei unseren indischen Kollegen nach, ob ich schnell mal ein Tuch haben könnte und etwas Glasreiniger. Mir wurde dann gesagt, dass es jemanden gibt, der das für mich macht, ich solle mir keine Sorgen machen, das wird sofort für mich geregelt. Kaum gesagt, wurde auch schon ein Inder herbeigerufen mit dem Auftrag die Scheibe zu putzen. Dieser nahm dann eine alte Zeitung und einen Schluck Wasser und führte zwei, drei kreisförmige Bewegungen in der Mitte der Scheibe durch. Fertig! Nach dem ich ihm dann sagte, dass der Prozess nicht ganz erfolgreich war in Hinblick auf das eigentliche Ziel, kippte er direkt einen neuen Schluck Wasser auf die Stelle der Zeitung, mit der er gerade gewischt hat. Zwei, drei kreisförmige Bewegungen, ein kurzes wanken mit dem Kopf, um eine gewisse Präzision vorzuteuschen. Fertig! Ich hab an der Stelle aufgegeben und wollte später einfach noch mal nachfragen ob ich ein Tusch haben kann. Nach dem Mittagessen fragte ich dann nach einem Tuch und Wasser, da es Reingungsmittel scheinbar nicht gab. Ich wurde dann darauf hingewiesen, dass das ein Kollege sofort für mich erledigt. Nach dem ich dies ablehnte mit dem Hinweis ich würde es gerne selbst machen, wurde mir versichert, dass ich mir diese Arbeit definitiv nicht zumuten muss, ein Kollege macht das schon. An der Stelle viel mir außer ein nachdrückliches „Can I have a tissue and some water? I want to clean the display myself!“ nicht ein und ich bekam mein Tuch und Wasser.

Am Freitag Abend wurden wir dann von einem unserer Distributoren zum Essen eingeladen ins Ritz-Carlton. Hier gab es ein üppiges Buffet und man konnte sich mit jedem mal ein wenig unterhalten und dabei das ein oder andere Bier genießen. Anstatt wie empfohlen ein Taxi in unser Hotel zu nehmen wollten wir mal ein kernindisches Tuk Tuk ausprobieren. Wir stoppten also vor dem Ritz-Carlton ein Tuk Tuk und liesen uns heimfahren.

 

Ein Taxi.

Ein Taxi.

 

Ein Tuk Tuk und Fahrer (im Stau).

Ein Tuk Tuk und Fahrer (im Stau).

Am Samstag wurden wir dann von unserem anderen Distributor eingeladen. Dieser brachte uns wieder ins Sheraton Hotel, allerdings in ein anderes Restaurant als am Donnerstag Abend. Zu dem Abend gibt es eigentlich nicht viel zu erzählen, außer, dass unter anderem auch ein Japaner dabei war, der neben mir saß. Dieser scheint der Trinkkultur eher zu als abgeneigt, wie er eindrucksvoll am Donnerstag Abend bereits bewiesen hatte. Der Knaller war dann allerdings als er urplötzlich nach dem Essen am Tisch einschlief. Da relativieren sich dann die Tugenden, die man in Deutschland so pflegt: aufrecht sitzen, ordentlich essen, keine Ellenbogen auf dem Tisch. Ich hab mich dann auch mal etwas freier gefühlt beim Abendessen und habe das ganze einfach fotografiert :-D

 

Das Team eines unseres Standes beim gemeinsamen Abendessen in einem Restaurant im Sheraton Hotel Mumbai.

Das Team eines unseres Standes beim gemeinsamen Abendessen in einem Restaurant im Sheraton Hotel Mumbai.

 

Es gab viel neues und interessantes zu Essen.

Es gab viel neues und interessantes zu Essen.

 

One sleeping the other one not.

One sleeping the other one not.

Interessanter war jedoch der Sonntag. Da die Messe bereits Samstag Abend zu ende war und der Flieger meiner Kollegin und mir erst am Sonntag Nacht zurück ging, hatten wir praktisch den ganzen Sonntag zur freien Verfügung.

Ich hatte mich deshalb im Vorfeld bereits etwas über die Stadt mittels Lonely Planet informiert. Allerdings ist ein Tag recht wenig, um eine Stadt anzuschauen. Glücklicherweise gab es jedoch ein Abschnitt im Lonely Planet, der da hieß „Mumbai in one day“. Der Abschnitt bestand im Prinzip aus einer vorgegebenen Route, bei der die wichtigsten Sights abgearbeitet werden. Da die Zeit sowieso knapp war und die Kollegin sich kein Meter informiert hatte, schlug ich vor, diese Rute einfach abzuklappern. Einer unserer Distributoren hatte uns einen Fahrer für den Sonntag organisiert, der uns überall hinfahren sollte. Es stellte sich jedoch direkt nach der Ausfahrt aus dem Hotel raus, dass er kein Wort English sprach (das ist kein Problem, wenn man als Fahrer die Sightseeing-Punkte kennt) und zusätzlich scheinbar die Sightseeing-Punkte nicht kannte bzw. die Karte nicht lesen konnte. Ich musste uns also selbst zu unseren Sightseeing-Punkten navigieren. Diese bestanden aus folgenden Punkten:

  • Banganga & Malabar Hill
Banganga & Malabar Hill

Banganga & Malabar Hill

Banganga & Malabar Hill

Banganga & Malabar Hill

Banganga & Malabar Hill

Banganga & Malabar Hill

Banganga & Malabar Hill

Banganga & Malabar Hill

Banganga & Malabar Hill

Banganga & Malabar Hill

  • Chowpatty Beach (Strand)
Chowpatty Beach

Chowpatty Beach

Chowpatty Beach

Chowpatty Beach

Chowpatty Beach

Chowpatty Beach

  • Mani Bhavan Gandhi Museum
Mani Bhavan Gandhi Museum

Mani Bhavan Gandhi Museum

Mani Bhavan Gandhi Museum

Mani Bhavan Gandhi Museum

Mani Bhavan Gandhi Museum

Mani Bhavan Gandhi Museum

Mani Bhavan Gandhi Museum

Mani Bhavan Gandhi Museum

  • University of Mumbai
University of Mumbai

University of Mumbai

  • High Court
Mumbai High Court

Mumbai High Court

Mumbai High Court

Mumbai High Court

  • Rajabai “Clock” Tower
Rajabai "Clock" Tower

Rajabai "Clock" Tower

  • Oval Maidan
Oval Maidan

Oval Maidan

Oval Maidan

Oval Maidan

  • Chhatrapati Shivaji Terminus (Victoria Terminus)

 

Victoria Terminus

Victoria Terminus

Victoria Terminus

Victoria Terminus

Der Bahnhof (Victoria Terminus) von innen

Der Bahnhof (Victoria Terminus) von innen

Der Bahnhof (Victoria Terminus) von innen

Der Bahnhof (Victoria Terminus) von innen

  • Crawfort Market
Crawfort Market

Crawfort Market

Crawfort Market

Crawfort Market

Crawfort Market

Crawfort Market

Crawfort Market

Crawfort Market

  • Gateway of India
Gateway of India

Gateway of India

Gateway of India

Gateway of India

  • Taj Mahal Palace & Tower
Taj Mahal Hotel

Taj Mahal Hotel

Taj Mahal Hotel

Taj Mahal Hotel

Taj Mahal Tower

Taj Mahal Tower

Insgesamt war das alles recht interessant aber am beeindruckensten ist jedoch immer noch der Verkehr und die Masse an Menschen. Alles, aber wirklich alles was ich bisher in Asien gesehen habe hat nichts mit Mumbai zu tun. Nirgendwo sind so viele Menschen, egal wo man sich aufhält. In keiner Stadt fahren Nachts um 1 Uhr noch so viel Autos herum, als wäre Berufsverkehr. In den 4 Tagen war ich eigentlich immer nur dann nicht von Millionen von Indern umgeben, wenn ich in meinem Hotelzimmer war. Auch sieht man hier die Armut wesentlich deutlicher. Noch nie hab ich so viele Menschen am Straßenrand „leben“ sehen, deren Behausung aus einer Plane bestand, die über den „Gehweg“ gespannt war (nicht zu vergessen die Abgase und der Lärm der Autos „direkt vor der Tür“). Nach Indien kam mir Kambodscha fast wie hoch entwickelt vor.

Ich war mir zum ersten mal in Asien nicht sicher, ob ich da freiwillig noch mal hingehen würde… Ein paar Bilder noch zu Abschluss

 

Tata-Auto

Ich hab soviel von euch gehört. Endlich mal einer in live: Ein Tata-Auto.

 

Ein Tata-Auto

Ich hab soviel von euch gehört. Endlich mal einer in live: Ein Tata-Auto.

 

Tuk Tuks

 

Müllhaufen?

Häuser

Häuser

 

Kuh auf Gehweg

Auf dem Gehweg in der Stadt neben einem Getränkeladen

 

Cricket auf Parkplatz

Cricket ist in Indien Volkssport Nummer 1. Hier wird auf einem engen Parkplatz gespielt.

 

Mittagessen bei Mahesh Lunch Home

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Unser Mittagessen bei Mahesh Lunch Home

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